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Ich wundere mich immer wieder wie manche Menschen so eine eckelhafte Art an sich haben können dass ich nur noch den Kopf schütteln kann. So selbstverliebte Motzknubbel
die sich für ganz toll halten und ja ach so geil sind außerden ja soo schlau dabei ist ihr Horizont grad mal so groß dass sie nur sich selbst mit ihrem noch größerem Ego sehen.
Für alles andere ist ihr Blickwinkel zu klein.
Mitmenschen? Was ist das?!
Ja, genau. DAS gibt es. Dass sind die Leute die es außer dir noch gibt. Die den ganzen lieben langen Tag um dich herum sind und Dich ertragen müssen.
Ein bisschen Egoismus hat ja jeder, ist ja auch ganz gut so.
Aber bei manchen hat es der liebe Gott zu gut gemeint.
Man kann doch nicht so viel Egoismus besitzen dass es einen schon fast behindert.
Diese Menschen sehen wohl nur sich im Mittelpunkt stehen.
Jeder andere hätte es nicht verdient.
Ich verstehe manchmal einfach nicht wie man so viel selbstverrliebtheit auf einmal an den Tag legen kann.
Werde ich wohl nie.
coldalaska am 01. November 14
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35
Ich bin mir sicher dass es jedem bekannt vor kommt von einem Song an eine bestimmte Zeit erinnert zu werden.
Ein Lebensabschnitt. In dem diese Töne einen begleitet haben, Tag &' Nacht.
Wenn ich diese Lieder manchmal höre muss ich weinen.
Weil es keine rosige Zeit war.
Ich hatte Depressionen. Über all war es so unruhig.
Ich konnte garnicht zur Ruhe kommen und aus allen Richtungen kam Druck auf mich zu.
Ich fühlte mich wie eine Maus in der Mausefalle.
Beengt, außerdem tat es weh.
Die Tage begleiteten mich mit großen grauen Wolken die sich vor die Sonne schoben. Immer öfter stand ich im Regen und ließ mir die Tropfen ins Gesicht prasseln. Tränen sieht man bei Regen ja auch nicht. Glück im Unglück.
Und unter jedem Baum der seine Äste schützend über mich hielt konnte ich mich auch nicht sicher fühlen denn selbst sie sind bei Gewitter nicht sicher.
Ich schlug damals mit schlechter Laune um mich.
Verletzte Menschen damit. Machte sie traurig.
Aber ich konnte nichts ändern denn ich konnte ja nichtmal mich ändern, mir helfen.
Andere wohl auch nicht.. denn in Therapie wollte ich ja auf keinen Fall. Es schien lange Zeit ziemlich hoffnungslos und dunkel um mich aber irgentwann schoben sich die großen grauen Wolken weg und ließen wieder die Sonne scheinen.
Mitten in mein Herz.
coldalaska am 01. November 14
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34
Sollte man sich anders entscheiden um anderen einen Gefallen zu machen??
Nein. Ich denke nicht.
Ich kann nicht alles haben,
also kann ich mich nicht für alles entscheiden.
Mit meiner Entscheidung muss ich selbst leben.
Wenn ich dabei in mein Unglück renne juckt es die anderen herzlich wenig.
Also bleibt nichts anderes übrig als manchmal egoistisch sein zu müssen. Da muss man sich auf sein Bauchgefühl verlassen.
Alles andere bringt einen am Ende nicht weiter.
Selbst wenn man die ein oder andere falsche Entscheidung fällt, mein Vater sagt immer >> Wer weiß wozu dass gut war.<< Und er hat so recht.
Denn Fehler sind nicht vermeidlich.
Unser 'Bauchgefühl' spielt uns manchmal eben auch etwas vor. Und im Endeffekt sind es doch die Fehler die uns ausmachen.
coldalaska am 31. Oktober 14
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33
Geben wirs zu.
Seien wir mal ehrlich.
Wir sind alle faul.
Niemand steht gerne früh auf.
Niemand parkt weit weg vom Laden.
Niemand wäscht, bügelt und faltet gerne.
Niemand putzt gerne.
Und niemand geht gern auf die Arbeit oder in die Schule.
Warum sollten wir dann was ändern?
Das wäre alles viel zu umständlich.
Und außerdem kostet Umstellung Zeit,
diese Zeit haben wir doch garnicht.
Zudem ist es kraftauffändig.
Ist zwar manchmal scheisse so wies ist,
aber etwas zu ändern könnte noch beschissener enden als es jetzt ist.
Warum sollten wir dann was ändern?
Ist doch ganz bequem so.
Warum? Weil Dinge zu ändern Spass machen kann.
Weil es mutig ist etwas zu ändern.
Weil danach alles viel besser aussehn kann.
Weil man glücklicher sein könnte,
weil dadurch auch andere glücklicher sein könnten.
Weil man dann wieder ein bisschen mehr spührt dass man am leben ist.
Ihr wollt doch alle aus eurem "Trott".. oder?!
Worauf warten dann alle?
Auf einen Startschuss??
Da könnt ihr lange warten.
Den Startschuss müsst ihr selbst loslösen.
Ihr allein müsst ihn hören.
Nur Du.
coldalaska am 31. Oktober 14
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32
Kann ich hier einfach aufhören?
Einen "Cut" machen?!
Manchmal frage ich mich das.
Doch das hat nichts mit aufgeben
oder weglaufen zu tun.
Nein. Für mich ist es das Ende von was Altem,
und der Anfang von was Neuem.
Eigentlich etwas traurig. Muss ich zugeben.
Aber irgentwie hat es auch eine gute Seite.
So wie alles.
Vielleicht muss man das manchmal einfach wagen.
In Mitten der ganzen kleinen Schritte
mal einen großen machen.
Schaden kann es nicht.
coldalaska am 31. Oktober 14
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