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>>Vorfreude, ist die größte Freude.<<
Das hat meine Mama mir immer gesagt als ich klein war. Doch ich habe es nie verstanden.
Ich konnte nie verstehen wie es schöner sein könnte sich auf ein Geschenk zu freuen,
weil es für mich viel schöner war das Geschenk dann in den Händen zu halten als darauf zu warten.
Doch mit der Zeit versteht man das.
Denn eigentlich ist es doch viel schöner sich auf etwas zu freuen.. denn manche Dinge sind vergänglich. Dann wird man vielleicht enttäuscht.
Deswegen ist es mir lieber mich auf etwas zu freuen.
Gerade weil ich nicht weiß wie es ausgeht.
Dann kann ich mir dass alles auch schön ausmalen.
coldalaska am 18. Oktober 14
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Jeder kennt es.. oder bin ich die einzige?
Die Angst davor, nicht genug zu sein.
Zu wenig zu sein, zu klein, zu leise, zu unbedeutend.
Die Angst von Leuten die dir etwas bedeuten vergessen zu werden. Aus ihrem Leben gestrichen zu werden ohne eine Spur darin zu hinterlassen.
Angst dass sie dich überhören,
weil du zu leise sprichst.
Angst von ihnen übersehen zu werden.
Einfach nicht wahrgenommen zu werden.
Aber vielleicht sind genau diese Menschen die,
die nicht richtig und nicht gut für dich sind.
Weil sie dich nicht schätzen.
Sie wissen nicht dass du für sie jemand ganz besonderes sein könntest.
Jemand mit einem offenen Ohr,
jemand der sich Zeit nimmt,
jemand mit dem man Pferde stehlen kann..
Sie übersehen deine Anwesenheit.
Bemerken nicht dass du eingentlich die ganze Zeit direkt vor ihnen warst.
Aber genau dass sind die Menschen die einsam sterben.
Die Menschen die keine Bindungen aufbauen können, nur falsche Freundschaften pflegen können.
Aber vielleicht soll das alles ja so sein.
coldalaska am 18. Oktober 14
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Und manchmal frag ich mich wie das alles werden soll. Wenn ich erwachsen bin.
Ja.. ich stell mir das alles irgentwie ziemlich frei vor,
unabhängig und selbstbestimmend.
Aber es ist ja nie wie man es sich denk.
Ich werde dann an Arbeitgeber und Arbeit gebunden sein, dass wars dann mir unabhänig und selbstbestimmend.
Aber andererseits kann ich am Wochende hingehn wo ich will, wie lang ich will, mit wem ich will.
Aber die Zeit legt keine Pausen ein.
Irgentwann ist der Tag gekommen.
Der Tag an dem ich Geburstag haben werde.
Meinen 18ten.
Und wie gehts dann weiter?
Nur feiern ist nicht.
Aber auf der anderen Seite will ich irgentwie auch garnicht erwachsen werden.
Hier kann die Zeit stehen bleiben bis ich keinen Bock mehr habe. Aber sonst ist das Leben als Jugendlicher eigentlich nicht übel.
Naja, wir werden sehen...
coldalaska am 17. Oktober 14
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